Un bimbo suona il suo xilofono colorato.

Aus Erfahrungen lernen

Ein Jahr und sechs Monate

Seit Sie das Leben mit Ihrem Sohn oder Ihrer Tochter teilen, ist die Welt bestimmt auch für Sie voll bunter Überraschungen. Wie viel Alltägliches haben Sie inzwischen neu entdeckt?

Für kleine Leute gibt es so vieles zu betrachten, zu bestaunen, auszuprobieren und zu ergründen. Wie faszinierend ist doch ein Windrad, das sich dreht, wenn man bläst. Wie lustvoll ist es, Wasser von einem Gefäss ins andere zu giessen oder im Sandhaufen herumzuwühlen … Eine Trommel tönt so, ein Xylophon anders. Und wie tönt die Katze, wenn man sie streichelt? Sie schnurrt genüsslich. Aber aufgepasst! Zieht man sie am Schwanz, tönt es gefährlich anders!







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Aus Erfahrungen lernen Kinder am meisten und am nachhaltigsten. Lassen Sie Ihrem Kind deshalb viel Raum und Zeit für seine «Forschungstätigkeit» und begegnen Sie dem Kinderspiel mit viel Respekt. Es ist genauso bedeutsam und ernsthaft wie die Tätigkeiten der Erwachsenen.

Das Kind ungehindert spielen lassen

Lassen Sie Ihr Kind so oft wie möglich ungehindert spielen – ohne zu unterbrechen, zu belehren oder einzugreifen. So entwickeln sich Fantasie, Ausdauer und Konzentrationsfähigkeit am besten. Voraussetzung für das Entfalten dieser Fähigkeiten sind nicht möglichst viele Spielsachen, sondern ein Umfeld mit Spielangeboten, die für das momentane Können und die Vorlieben geeignet sind.

Lassen Sie sich von den Interessen Ihres Kindes leiten. Durch Beobachten merken Sie, wann eine neue Spielphase beginnt und anderes «Material» nötig wird. In den Artikeln «Alles kann Spiel sein» und «Spielen mit Gleichaltrigen» erfahren Sie mehr.

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