Madre e bambino, entrambi con il cappello per il sole

Und übrigens ... Vor der Sonne schützen

9. Monat

Weil Babys und Kleinkinder auf Sonnenbestrahlung empfindlich reagieren, sollten sie vor der Sonne gut geschützt werden. Tipps im Umgang mit Sonne und schädlichen UV-Strahlen. Und wertvolle Hinweise, damit das Zusammenleben mit Kind und Haustieren gelingt.

Schutz vor der Sonne

Ein Zuviel an Sonnenbestrahlung hat Sonnenbrand zur Folge, der sich in geröteter, gereizter Haut und allenfalls Schmerzen bemerkbar macht. Gefährlicher als diese äusseren Zeichen sind jedoch die unsichtbaren Folgen: jedes Zuviel an Sonnenstrahlen beschädigt die Hautzellen. Aus beschädigten Zellen kann Hautkrebs entstehen.

Es ist deshalb nötig, Sonnenbrände vom Kindesalter an unbedingt zu vermeiden, denn diese erhöhen das Risiko, im Erwachsenenalter an Hautkrebs zu erkranken. Kleine Kinder sind besonders empfindlich auf Sonnenbestrahlung. Da der Eigenschutz der Haut und der Augen noch nicht vollständig ausgebildet ist, können die schädlichen UV-Strahlen ungehinderter eindringen.

Sonnenschutz für kleine Kinder

Kleine Kinder unter einem Jahr sollten keinerlei direkter Sonnenbestrahlung ausgesetzt werden. Zwischen 11 und 15 Uhr (Sommerzeit) sollten sie sich nach Möglichkeit nur im Schatten aufhalten. Schützen Sie das Kind zudem stets mit den «3 H» (Hut, Hemd, Hose).

Sonnenschutzcreme kann die empfindliche Babyhaut reizen und Allergien auslösen. Verwenden Sie deshalb nur ein Produkt auf Mikropigment-Basis. Dieses dringt nicht in die Haut ein, sondern hinterlässt einen sichtbaren, schützenden Film auf der Haut. Lassen Sie sich von der Mütter- und Väterberaterin, der Kinderärztin, dem Kinderarzt beraten, was für Kleinkinder besonders gut geeignet ist. Vergessen Sie auch nicht, Ihr Kind vor starker Sonneneinstrahlung und Hitze zu schützen, wenn Sie mit dem Auto unterwegs sind.

Hund und Katze sind kein Spielzeug







Illustration Kind hat den Schwanz vom Hund im Mund.

Im Zusammenleben mit Tieren können Kinder sehr viel Wertvolles erleben. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass Eltern ihnen einen respektvollen Umgang mit dem Tier vorleben. So wie die Grenzen für den Hund oder die Katze klar abgesteckt sein sollten, müssen sie es auch für Kinder sein. Ganz zentral dabei ist, dass Tiere kein Spielzeug und auch kein Forschungsobjekt sind.

Daher sollte es verboten sein, einen Hund oder eine Katze körperlich in Bedrängnis zu bringen: bekrabbeln, aufsteigen, darauf liegen, anblasen, kneifen, an Ohren oder Schwanz ziehen, treten oder schlagen sind tabu! Auch das Tier beim Fressen oder Schlafen zu stören, sollte unterbunden werden. Umgekehrt sollte Kinderspielzeug für Ihr Haustier tabu sein, und Sie sollten sofort einschreiten, wenn Ihr Hund Ihr Kind anknurrt.

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